Beckenbodentraining / -yoga

Bei der Beckenbodenarbeit verfolge ich einen ganzheitlichen Ansatz.

Erkenntnisse aus dem Faszientraining, von mehreren wichtigen Beckenbodenschulen (Cantieni, D. Müller, Häfelinger), von Pilates und Yoga haben mich hier beeinflußt. Die Diaphragmenkette (Fuß-, Beckenboden-, Zwerchfell- und Mundgewölbe) habe ich als sich gegenseitig beeinflussende Körperstrukturen erkannt und spreche sie auch einzeln an. Deswegen arbeite ich teilweise mit Tönen, was unterstützend dazu beiträgt die einzelnen Muskelschichten zu erfahren und den Beckenboden besser kennen zu lernen.

Aufbauende, stärkende Übungen für den Beckenboden haben in meinem Ansatz genauso einen Platz wie Lockerungs- und Dehnungsübungen und ruhige Körperwahrnehmungsübungen. Die Wahrnehmung und Flexibilisierung des Beckens und der umliegenden und innenliegenden Körperstrukturen ist ebenso wichtig wie die Kräftigung. Weitere wichtige Themen sind: wie kann ich den Beckenboden in die Alltagsbewegungen integrieren (gehen, laufen, bücken, heben, sitzen), und die Wichtigkeit des trainierten Beckenbodens bzw der stabilen Körpermitte für die aufrechte äußere und innere Haltung.

(Kurse siehe https://ruettenscheider-bewegungsraum.de/kurs/beckenboden oder als Einzeltraining möglich)